Dienstag, 14. Juli 2015

Beeriges Knusperfrühstück

Heute scheint die Sonne !

Passend dazu las ich erst kürzlich folgendes: "In Hamburg gibt es zwei wichtige Tage. Weihnachten und Sommer!"
Doch wir Hamburger und Wahlhamburger wissen, Sommer ist das, was wir daraus machen! Deshalb gibt heute ein wahrhaft sommerliches Frühstück, was das kleine Sommerhoch noch verstärkt.


Zutaten: 

Erdbeeren 
1 Handvoll Buchweizenkörner 
1 EL Sesamsaat
1 Portion Joghurt 
einige Esslöffel Quark nach belieben
Honig oder Agavendicksaft zum Süßen



Joghurt, Quark und Honig in eine Schale geben, die verputzten Erdbeeren beifügen.
Anschließend eine Pfanne ohne Öl erwärmen und die Buchweizenkörner zusammen mit dem Sesam darin an rösten. Ich könnt es riechen und hören, wenn die Saat fertig geröstet ist. Die Buchweizenkörner platzen dabei leicht auf. Aber keine Sorge, es wird keine "Popcorn-Explosion" geben, auch wenn es entfernt nach Popcorn duftet. Der Buchweizen poppt nur ein wenig auf. 

Besonders lecker ist es den Buchweizen noch leicht warm auf den Joghurt zu geben und zu genießen. 

Nun fragt sich wohl der ein oder andere, wo bekomme ich bitte Buchweizensaat her?! Bei allen gängigen Supermärkten werdet ihr wohl vergebens suchen. Meinen Buchweizen habe ich in einem kleinen Geschäft für asiatische Lebensmittel gefunden. Hier stöbere ich so herrlich gerne herum. Es findet sich immer etwas, was ich noch nicht kenne, aber unbedingt ausprobieren muss. Die Verkäuferin erklärte mir, dass der Buchweizen Bestandteil der russischen Küche ist. Und tatsächlich, sucht man einmal gezielt danach, gibt es eine Menge Rezepte. Die meisten jedoch wohl nur auf russisch ... Wie gut das einer meiner besten Freunde demnächst eine Russin heiratet. ;)  Ich hoffe Sie zeigt mir einige Rezepte aus ihrer Heimat. 


Dieses Rezept wird wohl nicht das letzte gewesen sein was ich mit diesen kleinen gesunden Kraftpaketen ausprobiere.

Bis dahin wünsche ich euch viele sonnige Sommertage!

Samstag, 11. Juli 2015

Ein Besuch in Hamburgs Gemüsekammer


Samstagmorgen. Der Tag an dem man sich schon Freitagnacht denkt: "Endlich ausschlafen!". 

Einmal noch strecken, den Blick zur Uhr richten und sich dann auch schon fragen: "Warum bin ich schon wach?!" . 

Ein gutes hat so ein früher Start ins Wochenende. Man hat auf einmal jede Menge Zeit mit der man vorher überhaupt nicht gerechnet hat. Erst einmal heißt es, in Ruhe frühstücken und den Tag genießen. Und dann ...? 

"Heute mache ich etwas, was ich noch nie gemacht haben." , denke ich bei mir.

Und hier bin ich nun. Mit zwischen Gemüse-, Obst- und Blumenständen. Käse, Fisch, Fleisch und frische Backwaren locken mit ihnen um die Wette.

Warum wohne ich eigentlich seit 5 Jahren in Hamburg und war noch nie auf diesem Markt? Das Angebot begeistert mich. Mit so vielen Anbietern habe ich gar nicht gerechnet. 

Wandsbeker Wochenmarkt (direkt am Quaree)
  •  Montag - Samstag 8:00 - 13:00 Uhr geöffnet
  • super Verkehrsanbindung (U1 Wandsbek Markt +div. Buslinien)
  • für alle die, die mit dem Auto kommen wollen, ihr solltet das Parkhaus vom Quaree nutzen (1.Std. 0,50€, jede weiter 1,00€)
  •  
Auf jeden Fall gilt: Nehmt euch eine große Tasche mit oder eine kräftige Begleitung die alles tragen kann ;)

   

Die Menschen hier gefallen mir auf Anhieb. Es ist quirlig und nachbarschaftlich. Die Leute sind entspannt und genießen den kleinen Schnack am Samstagmorgen. Selbstverständlich gibt es für jeden der es wünscht eine kleine Beratung. Wie immer gilt, einfach mal freundlich nach fragen. 

 
Ich entscheide mich zu allererst ein paar Blumen zu kaufen. 
 Ein Strauß Edelwicken und ein paar Biedermeier-Rosen. Das ist der kleine Luxus den ich mir gönne. Ab und an stelle ich mir ein paar Schnittblumen in die Wohnung.

Und hier passieren dir auch die kleinen Dinge, die dir nur auf einem Markt passieren. Der alte Blumenverkäufer lächelt dich an und steckt dir nicht nur 2 Bund Rosen in das Papier, sonder zieht ein drittes Bund heraus mit den Worten, die würden nicht mehr ganz frisch sein, aber ein zu Hause hätten sie auch verdient. Ein Schmunzeln mehr bei mir undich verlasse den Stand, mit den Gefühl gerade hier richtig zu sein.

Gönnt ihr euch manchmal auch ein paar Blumen oder hat ihr eine liebe Seele, die euch mal einfach so ein paar Blumen mit bringt? :) 

 
Meine Augen können sich gar nicht genug satt sehen. Am liebsten würde ich alle mitnehmen, alles probieren und ausprobieren. Ich drehe erst einmal eine Runde zwischen den Reihen hindurch und entscheide mich dann für zwei Bund Ringelbeete. RINGELBEETE! Hab ihr die schon einmal im Supermarkt entdeckt? Selbst in gut sortierten ist diese wohl eher schwerlich zu finden.

 So sieht die Knolle aus. Ich bin schon gespannt wie sie wohl von innen aussieht.

 
Und tatsächlich !! Wahrhaftig eine hübsche Knolle. Ich halte euch auf dem laufenden, was ich damit gekocht habe. Roh schmeckt sie schon mal wie eine Mischung aus Radieschen (aber ohne Schärfe) und Karotte. 
  
 
Die bunten Karotten gehen mir nicht aus dem Kopf. Ich gehe zurück zum Stand. "Waren Sie nicht gerade schon mal hier? Ich habe Sie doch wieder erkannt." , schmunzelt die Dame hinterem Wagen und die Schlage hinter mir mit ihr. "Die Karotten sind mir nicht aus dem Kopf gegangen." , lache ich zurück.

Die Stimmung ist großartig! 

So langsam wird es schwer alles zu tragen. Zwei Kilo Äpfel haben sich dazu gesellt. Vierländer Braeburn und Wallant Äpfel, fest im Biss und fein säuerlich süß. So mag ich sie.

Zu guter letzt muss ich nun doch noch mal bei den Backwaren vorbei. Der Duft von frischem Brot zieht unverschämt gut über den Markt. Vor mir in der Schlage bestellt ein Herr "das berühmt dunkle Brot". Ich hab vergessen zu erwähnen, dass die Schlange vor dem Stand wirklich lang ist. Wie wir alle aus dem Urlaub wissen, dass ist nie ein schlechtes Zeichen. Am Besten man achtet immer auf die Einheimischen/die Kenner, dann kann man nicht viel falsch machen. 

Diese Erkenntnis bewahrheitet sich einmal mehr! 

Ein Stück Brot kaufe ich. Diese Backweise habe ich so noch nicht gesehen. Es ist im Meter gebacken und je nachdem was der Kunde wünscht ,wird ein Stück abgeschnitten. Ich frage ebenfalls nach dem Streuselkuchen. Man empfiehlt mir den mit Apfel. So ein Stück so es sein. Die Dame vor dem Steinofen greift beherzt unter den großen im Stück gebackenen Kuchen und bricht ein Handtellergroßes Stück aus dem Kuchen heraus und steckt es in die Tüte. 

Noch vor Ort probiere ich einen Bissen. So ein saftiges Stück Streuselkuchen habe ich selten gegessen. Wer hier denkt er hätte ein banales Stück Streuselkuchen in der Hand, hat definitiv das Nachsehen! 

Unglaublich saftig ist hier das Stichwort und so unbeschreiblich gut, dass man es einfach selber probieren muss, da eine bloße Beschreibung hier nicht ausreicht. 

Hier nach müsst ihr suchen: 

Niepels´s Steinofen Spezialitäten
Backwaren für Herz und Sinn 

www.niepels-steinofen-spezialitaeten.de

  

Abschließend kann ich nur sagen: 
Samstags ist nun Wochenmarkt-Tag, ganz so wie unsere Großeltern es schon machten. Eine Tradition, die man wieder aufleben lassen sollte. Meine Kindheitserinnerungen daran sind zu schön, als dass man sie außer Acht lassen kann. Immer, wenn ich bei meiner Großmutter zu Besuch war, gab es meinen Lieblingseintopf. Typisch westphälischen Möhreneintopf. Ich kann mich gut daran erinnern, dass wir dazu einige Male bei einer Bäuerin um die Ecke, das benötigte Gemüse einkauften. Der Geruch, geht mir heute immer noch nicht aus der Nase.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Vielleicht sehen wir uns nächsten Samstag am Tomatenstand! ;)  

Mittwoch, 8. Juli 2015

Weiße Pracht am Wegesrand


In leuchtendem Weiß stehen sie schwankend am Wegesrand und verbreiten nicht nur für uns einen betörenden Duft, sondern locken hunderte von kleinen Insekten an. Flauschig aussehende Hummeln, dick in Blütenstaub gefüllt fliegen über die weiße Doldenpracht.

Es ist Holunderzeit! 

Bei Holunder denken ich in der Regel an den lilablauen Saft, der ganz wunderbar zu Quark schmeckt. Dass man die Blüten aber ebenfalls verwenden kann, wissen wir spätestens seit dem Hugo-Hype, der vor einigen Jahren ausbrach. 

Das kann doch nicht alles sein, dachte ich bei mir und fing an herum zu experimentieren. 

Heraus gekommen ist ein:




Holunder - Himbeer -Roséessig
 
250 ml milder Roséessig
1 Handvoll Himbeeren 
5-6 Dolden aufgeblühter Holunder
Kaffeefilter oder Mulltuch
Schraubglas
Glasfalsche (min. 250ml)


Zu allererst werden die frischen Holunderdolden benötigt. Dazu müsst ihr am Besten ein längeren Spaziergang durch die Wiesen in eurer Umgebung machen. Holunder wächst beinahe überall. Pflückt die Dolden bitte nachhaltig. Das heißt, im Herbst wollt ihr bestimmt noch Saft einkochen, wenn ihr nun alle Dolden erntet, bleibt für den Herbst nichts mehr übrig. Außerdem solltet ihr daran denken, dass die Beeren nicht nur eure Speisekammer sind, sondern für viele Vögel und Insekten ebenfalls. 

Idealerweise kennt ihr in eurer Umgebung einen Biobauern. Da dieser seine Felder nicht spritzen darf, solltet ihr diesen Holunder bevorzugen. Sucht euch am Besten einen Busch aus, der nicht an die Felder eines herkömmlichen Bauern grenzt. 

Super, wenn ihr einen Strauch mit diesen Kriterien gefunden habt! Bei euch reicht es nun aus, die Dolden trocken zu reinigen. Alle anderen, die sich unsicher sind, sollten die Blüten besser abwaschen. Einziger Nachteil, ihr werdet einiges an Blütenstaub und damit an Geschmack verlieren, aber keine Sorge, euer Essig wird immernoch deutlich nach Holunder schmecken. Ihr könnt die Stängel etwas reduzieren, jedoch solltet ihr die Blüten in kleinen Gruppen zusammen hängen lassen.

Geschafft! Der Holunder ist geerntet. Der Rest dauert nun keine 10 Minuten. Füllt den gereinigten Holunder in ein sauberes (am Besten vorher heiß ausgekochtes Schraubglas) und fügt die Himbeeren und den Essig hinzu. Nun heißt es 6-7 Tage warten. Stellt das Glas am besten in der Küche an einen schattigen Platz. Es ist nicht notwenig den Fruchtessig zu kühlen. Gerne könnt ihr darauf achten, dass alle Bestandteile vollständig mit dem Essig bedeckt sind. Bewegt das Glas einfach ab und zu.

Nehmt euch nun eine saubere Flasche. Ich habe mich für eine Weckflasche entschieden (500ml). Ich finde sie schön anzusehen und gut zu verschießen. Außerdem fällt mir die große Flaschenöffnung. Den Essig kann man hervorragend durch einen Kaffeefilter gießen. Damit bleiben Blütenstaub und andere Schwebstoffe hängen. 

Fertig! Nun könnt ihr in die Produktion gehen. Dieser selbst gemacht Fruchtessig kommt ganz bestimmt gut an und sieht und schmeckt nach viel Arbeit. Wir aber wissen, manchmal sind es die einfachen Dinge die am Besten schmecken ;).

Hier noch eine Variante: 

Holunder-Aprikosen-Essig

250 ml weißer Balsamicoessig 
3 Aprikosen (vierteln ohne Kern)
5-6 Dolden aufgeblühter Holunder
Kaffeefilter oder Mulltuch
Schraubglas
Glasfalsche (min. 250ml) 


Habt ihr schon einmal Fruchtessig angesetzt? Und wofür benutzt ihr diesen? Ich bin gespannt auf eure Ideen! 





 

Wenn weiß zu langweilig wird

Der Kleine musste nun nach 5 Jahren weichen. Langer hat er mich begleitet und mir treue Dienste geleistet, aber zeitgemäß war er nicht mehr. Fast schon nebensächlich war die Sache mit dem Energielabel (fast schon ein antikes Erbstück, verwunderlich, dass ich ihn nicht alle halbe Jahr mit einem Eisblock befüllen musste), viel wichtiger, ich verfüge nun über ein Gefrierfach! Damit muss ich nun nicht mehr ganze Tage an einem Blumenkohl herum essen und brauche kein schlechtes Gewissen mehr haben, dass ich ihn an Tag 3 einfach nicht mehr sehen kann. Der Rest wandert nun einfach in den Froster. 

Nach langem hin und her, meine Wohnung ist schließlich kein Palast, hat "der Neue" nun seinen Platz gefunden. Lediglich mit seinem tristen Aussehen konnte er nicht punkten. 

Mein Budget hatte leider nicht für einen dieser tollen bunten Kühlschränke gereicht, aber für einen Pott Farbe und eine Farbrolle allemal.  

Hier seht ihr also das Ergebnis von einem gebrauchten Schnäppchen, Baumarktbesuch und 20 Minuten Arbeit. Alles in allem gefällt er mir nun viel besser. Und sollte mir karibikblau zu langweilig werden, lackiere ich ihn kurze Hand einfach um. ;)  

Dienstag, 7. Juli 2015

Jetzt nur nicht in Panik verfallen!

Es passiert ganz plötzlich,  Pläne werden spontan geändert.
Morgen kommen meine Freundinnen vorbei. Es gibt einiges zu bequatschen  und zu feiern. Da darf ein gutes Essen nicht fehlen. Ein Blick in die kulinarischen Schatzkammern verrät, ich könnte locker die doppelte Menge an Freunden bewirten. 

Nun habe ich die Qual der Wahl. Ich entscheide mich für ein paar Baguette Stangen, einen tollen Dip  und meinen Lieblings- Möhrensalat. Bei einer reinen Mädelsrunde geht ein Salat immer!  Naja, ein Gläschen Sekt kann auch nicht schaden ;) 

Möhrensalat

4 große Möhren
1 Schale  Kresse
2 EL Olivenöl
1 EL Sojasosse
1 EL Sesamöl 
2 TL Erdnussbutter
1/2 TL Honig  oder Haselnusssirup 
Sesamsamen 
Schwarzkümmelsamen 


Die Möhren schälen und mit Hilfe eines Sparschälers in Streifen hobeln. (Ich finde die orangenen Streifen toll und geben dem Salat gleich ein anderes Aussehen.) Anschließend die Kresse dazu schneiden. Zu letzte alle restlichen Zutaten separat zusammen mixen  und zu den Möhren geben.
Wie lange hat das nun gedauert? :) 15 min. ? Und glaubt mir es wir euch super schmecken. 
Anstatt der Erdnussbutter  könnt ihr gut Tahin nutzen. Generell gilt wie immer, experimentiert  einfach ein wenig herum. Vielleicht habt ihr eine gute Alternative oder einen anderen Vorschlag ? Schreibt mir gerne. 

Samstag, 27. Juni 2015

Unsere Familien - Hühner

Hiermit sollt ihr mich besser kennenlernen und da ich es nicht nur liebe über unsere Hühner zu erzählen, sondern mich manchmal schon selber wie eines anhöre, sollt ihr diesen Teil als erstes erfahren. 
In meinem Elternhaus findet jeder seinen Platz. Neben diversen Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster, die uns im Laufe unserer Kindheit begleitet haben, ist nun eine Band Hühner unser ständiger Begleiter.
Warum ich nun hier über unsere Hühner schreibe? Ich will euch mit meiner Begeisterung für diese Tiere anstecken und einmal mehr daran erinnern lieber ein Ei eines glücklichen Huhnes zu essen anstatt viele Eier von vielen unglücklichen Hühnern.
Goliath ist natürlich der Hahn im Korb. Er sieht nicht nur wie einer aus, er bewegt sich auch breitbeinig durch den Stall. Seine Hennen zumindest lieben ihn ! <3
Selbstverständlich lässt er sich keinen Leckerbissen entgehen, deshalb folgt er einem auch treu durch den Garten ganz sowie ein Hund. Es könnte ja sein, dass .... 
Bei seinen Damen muss er einfach schneller sein, sonst hat er difinitv das Nachsehen.
Wie gerne erinnnere ich mich an die ersten warmen Tage des Jahres, als meine Eltern mir schrieben, wie schön es sein im Garten zu sitzen und den Hühnern friedvoll beim Grasen zu zusehen, während sie in Ruhe grillen würden. 2 Minuten später war die Ruhe vorbei. Ein Gegacker  stieg aus dem Garten auf. Das Oberhuhn  hat sich das beste Stück  Grillfleisch  vom Teller meines Vaters geholt und rannte nun dicht gefolgt von allen anderen Hühner  und meiner Familie durch den Garten.
Was für ein herrliches Bild das gewesen sein muss, kann ich mir leider nur vorstellen. :)
Habe ich schon erwähnt, dass unsere Mädels die besten Eier legen, die ich je gegessen habe ?! Es muss an der herzlichen Pflege liegen und daran, dass unsere Hühner Abends den ganzen Garten erobern  dürfen. Nicht immer legen Sie dabei wert auf die angelegten Blumenbeete, aber Sie sind nicht mehr weg zu denken.
Wer einmal ein Huhn hatte versteht was ich meine.

Donnerstag, 25. Juni 2015

Der allererste Post...

... meines Lebens.
Schon bei den ersten Worten wird es schwierig. Dies ist nicht Twitter und auch nicht Facebook. Dies hier ist mein Blog und ihr sollt Spaß beim Lesen haben! Seid also am Anfang bitte barmherzig. Ich denke ich werde mich steigern. 

Der wirklich wahre Grund meines Blogs? Irgendwo muss ich doch meine Bilder los werden. Entweder füllen sie mein Telefon zu Hauf oder den Whats App Chat meiner Familie, die ich dazu nötige sich meine Kreationen anzuschauen. Aber sein wir an dieser Stelle mal ehrlich, auch wenn sie es nicht zugeben, ich denke so ein kleines bisschen würden Sie auch gerne all die leckeren Speisen verdrücken. Tja! Pech gehabt, jetzt liebe Familie, müsst ihr wohl meinen Blog lesen! 

Neu Jahr ist grade vorbei und da kommen einen die verrücktesten Ideen. Die Herausforderung für dieses Jahr heißt also Blog 1.0!

Meine ganz persönliche Küchenreise beginnt an vielen Stellen in meinem Leben. Meistens jedoch mit dem Blick in den Kühlschrank.