Freitag, 7. August 2015

Bowle Wochenende


Zuerst waren sie alles skeptisch - dann war die Bowle auch schon weg. 

So könnte man das ganze am Besten beschreiben. Es ist Sommer an der Ostsee, da darf ein Familienfest nicht fehlen. Um alle bei Laune zu halten, gibt es natürlich deftiges Essen und genug Getränke. Neben den üblichen Verdächtigen soll es auch etwas frisches fruchtiges geben. Da erinnerte ich mich an meine Bowle, dessen Rezept eher aus einem Zufall heraus entstand. Da ich am Abend noch Auto fahren musste, konnte ich kein Bier trinken (Don´t drink and drive!). Also musste etwas anderes her. Ein Blick in den Vorratsschrank meiner Eltern ließ erahnen, dass auf jeden Fall etwas zu finden sei.

Da es sich um ein Familienfest handelt, bekommt man relativ schnell ein Feedback, ob etwas schmeckt oder nicht. Insgeheim freut man sich natürlich immer, wenn DEIN Salat als erstes aufgegessen ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass es den Beteiligten geschmeckt hat ist dabei sehr hoch, da die zweite Möglichkeit "der Hunger treibts rein" wohl nicht bei einem Fest passen würden. In der Regel gibt es wohl immer genug Leckereien.

Deshalb nun der Weißbier-Bowle Test und das auch noch alkohlfrei! 
"Da ist Bier drin ...?"- "Mal sehen ob das schmeckt." - "Naja, ist ja eher eine Limo, wenn es alkohlfrei ist." 
Wie ich schon sagte, es dauerte nicht lange und die Schale war leer.

Diese Menge war für ein Familienfest gedacht. Deshalb müsst ihr die Mengenangaben einfach halbieren, drittel oder viertel, je nachdem wie viel ihr benötigt. Insgesamt ergibt der Rezept 5 Liter Bowle, was aber bei 20 Leuten nicht lange reicht.

Ananas-Weißbier-Bowle (alkohlfrei)

1 - 1 1/2 Ananas (nach Geschmack)
12 FL Paulaner Weißbier-Zitrone alkohlfrei (á 0,33l)
4 Stiele Minze 
6 Limetten
Crushed Ice
evtl. Mineralwasser zum Auffüllen 


Nun gilt es alle Zutaten zu vermischen, die Ananas zu schneiden und die Minze leicht zu zerdrücken, damit ihre ätherischen Aromen sich entfalten können. Köche dürfen natürlich immer zwischen durch probieren. Ihr könnt daher entscheiden, ob ihr noch Mineralwasser hinzugeben möchtet oder nicht. Hier habe ich 0,75l Mineralwasser hinzugefügt. 

Beim Anblick der Ananas und der Minze überkommt es mich schon wieder und am liebsten würde ich jetzt ein Gläschen davon trinken. Denkbar ist auch die alkohlhaltige Weißbier-Zitrone Variante zu nutzen. Dann hat eure Bowle einen dezenten Alkohlgehalt. Wie auch immer ihr das kühle Gesöff genießt, im Sommer schmeckt es am Besten. 

Haltet auf dem Flohmarkt nach einem passenden Bowlegefäß Ausschau. Es muss nicht immer gleich ein neues sein. Meistens sind die alten Stücke viel schöner und erinnern an Oma´s Erdbeerbowle aus deiner Kindheit. Vielleicht haben eure Großeltern auch noch eine solche Schale herum stehen? Fragt doch einfach mal nach.

Also: Auf die Bowle fertig los!

Donnerstag, 6. August 2015

Mittwochsvarianten


Manchmal lässt mich eine Idee nicht los und begleitet mich noch weiter durch die Woche, Monat, Jahr ... In diesem Fall sind es Varianten die doch schmecken müssten. Warum also nicht Süßes mit Kräutern verbinden. Und dann wirbeln die Gedanken und Ideen durch meinen Kopf und meine Finger durch die Regale heraus gekommen sind 6 weitere leckere Möglichkeiten. Bisher konnte ich noch nicht alle Gläser testen. 

Mein Freund liebt zwar die süße Creme auf seinem Eis, jedoch kann selbst er nicht so viel naschen. 

  1. Dulce de leche mit roten Strauchbasilikumblüten 
  2. Dulce de leche mit Buschbasilikumblüten und -blättern
  3. Dulce de leche mit getrockneten Blaubeeren
  4. Dulce de leche mit getrockneten Himbeeren
  5. Dulce de leche mit Vanilleschote
  6. Dulce de leche mit Ahornsirup


Das genaue Rezept findet ihr hier. 

Morgen werde ich auf jeden Fall die Basilikumvarianten testen. Ich werde berichten. 

In diesem Sinne, hat eine süße Woche!










Süßkartoffel mit Thunfischcreme



Habe ich bereits erwähnt wie sehr ich Süßkartoffeln liebe?! Ich liebe liebe liebe Sie <3 Jetzt wo ich darüber nach denke, ja das habe ich bereits erwähnt in Lauwarmer Süßkartoffel-Eintopf. Aber ich kann es gar nicht oft genug sagen! Die süße große Knolle schmeckt einfach fantastisch. Ich liebe sie in vielen Varianten. Sehr gerne genieße ich sie mit Thunfischcremé. 

Nun könnte ich eine Grundsatzdiskussion über den Gebrauch von Mikrowellen anzetteln. Ich weiß, es gibt grundsätzlich die Befürworter und die Gegner eben dieser. Fakt ist nun mal, es geht mir ihr bei manchen Dingen um einiges schneller. 

Eine ganze Knolle zu kochen, würde bestimmt eine Stunde dauern. Auch im Ofen würde die Kartoffel mehr Zeit benötigen. In der Mikrowelle dauert es nur etwa 8-9 min.. Dazu die Süßkartoffel waschen und putzen, die Schale dennoch dran lassen. Sobald das geschafft ist, braucht ihr einer Gabel. Mit Hilfe dieser nun die Kartoffel mehrmals rundherum einstechen. In eine Schale legen und etwas 3 EL Wasser mit in die Schale geben. Nun 4 Minuten in die Mikrowelle geben. Ich nutze die volle Leistung. Nach Ablauf der Zeit die Kartoffel drehen und erneut 4 Minuten in die Mikrowelle geben. Sollte das Fruchtfleisch noch nicht weich genug sein, könnt ihr weiter 2 min. einstellen. 


Thunfischcremé

1 Becher Schmand
2 Schalotten
einige Stile frische Petersilie
1 Dose Thunfisch (ohne Öl)
Salz 
Pfeffer 
Chiliflocken

Alle Zutaten zusammen geben, ab schmecken und genießen. Da ich dieses Rezept immer frei aus der Hand mache, kann ich nicht genau sagen, wie viele Chiliflocken ich verwende. Das müsst ihr selbst heraus finden. Schließlich mag es jeder anders. Ich kleinen Tipp kann ich euch noch einen halben Teelöffel Honig empfehlen, denn ihr über die Kartoffel laufen lasst. 


Ihr habt das Gefühl, diese Kombination hört sich zu ungewöhnlich an und ist nicht weit entfernt von Sauergurken mit Nutella? Probiert es einfach mal. Die scharfe, knackig frische und süße weiche Konsistenz wird euch bestimmt auch begeistern! 


Samstag, 1. August 2015

Pasta. Basta!

Ich liebe es den Kühlschrank zu öffnen und einfach drauf los zu kochen. Meistens schmeckt es großartig! Einziger Haken ... ich kann mich meistens nicht mehr daran zu erinnern was ich alles für mein Mahl verwendet habe. Noch ein Grund mehr mir die Zutaten zumindest in diesem Blog auf zu schreiben. 

Eins meiner Liebligsgerichten in der letzten Zeit sind Gemüse-"Nudeln". Mit Hilfe eines Gemüseschneiders einfach das gewünschte Gemüse in Streifenoder noch besser in lange Ringel schneiden. Gerne zeige ich euch später meinen Schneider.

Hier habe ich drei wirklich leckere Komponeten vereint. Nudeln, Karotten und dicke weiße Bohnen. 

Karotten-Bohnen-Pasta

Zutaten:

1 kleine Dose dicke weiße Bohnen 
2 große Karotten 
1Handvoll gekochte Nudeln
3 EL rotes Pesto 
Salz 
Chilli
frische Kräuter (hier Kresse)



Zu erst die Karotten schälen und schneiden. Die Nudel könnt ihr z.B. vom Vortag nutzen, sollten einige übrig geblieben sein. Die Karotten in ein wenig Öl andünsten, dann die Bohnen hinzu fügen und die Nudeln. Nach zwei bis drei Minuten gehört das Pesto dazu. Gerne könnt ihr ein bisscheb Wasser dazu geben und würzen. Beim Würzen könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen oder das nutzen, was euer Gewürzregal her gibt. Frische Kräuter sind immer lecker. 


An sich ist es wirklich ein Fast Food Gericht. Ich denke das Abspülen dauert länger als das kochen. Da beneide ich doch jeden der eine Spülmaschine hat. Allerdings nehme ich auch diese lästige Angelegenheit in Kauf für ein leckeres Essen. 

Lasst es euch schmecken ! 

Dienstag, 28. Juli 2015

Lauwarmer Süßkartoffel - Eintopf


Ich liebe Süßkartoffeln!!! Diese großen braunen Knollen mit  mit dem orangefarbenen Fruchtfleisch sind einfach köstlich und noch dazu sind sie gesund. Der südamerikanische Superstar überzeugt nun auch hier zu Lande immer mehr Genießer. Auffällig ist, dass es die Knolle nun auch in allen gängigen Discounter zu finden ist. Das Kilo liegt dabei aktuell zwischen 2,49-3,49€. Ihr Name irritiert allerdings. Die Süßkartoffel ist keineswegs eine Kartoffel. Abgesehen von ihrer botanischen Zugehörigkeit, schmeckt die Knolle auch ganz anders als unsere hiesigen Kartoffeln. Kennt ihr das Phänomen, wenn ihr in etwas hinein beißt und ein Geschmack sich verbreitet, der ganz anders ist als erwartet? Es schmeckt nicht. Also, solltet ihr noch nie eine Süßkartoffel gegessen haben, denkt nun bitte nicht an eine Kartoffel. 

Im Übrigen wird von der Pflanze nicht nur die Knolle gegessen (so wie bei einer Kartoffel), sondern auch die Blätter. Diese sind nicht giftig und werden wie Spinat verwendet. 

An sich kann die Frucht in allen möglichen Varianten verwendet werden. Als Vorspeise, Hauptgericht oder Dessert, schmecken tut sie sowohl süß, als auch salzig. Bei unseren Nachbarn den Briten, steht sie fest auf der Speisekarte. Besonders beliebt ist ein Süßkartoffel-Pie. Bisher habe ich dieses Rezept noch nicht ausprobiert, aber manchmal geht es schneller als man denkt. 



Süßkartoffel-Eintopf

1 große (oder 2 kleine) Süßkartoffeln
1 gelbe Paprika 
2 Schalotten 
400ml Brühe 
Feta
Olivenöl  
Salz
Pfeffer
1/2 Zehe Knoblauch
frische Kräuter nach Belieben

Beim Einkaufen gilt Obacht. Am Besten kontrolliert ihr die Knolle auf Druckstellen und Stellen, die euch verdächtig schwarz vorkommen. Der Geruch sollte nicht nach tiefem Keller riechen und die Knolle sollte trocken sein. Genau so könnt ihr sie lagern, kühl und trocken. In den Kühlschrank gehört die Süßkartoffel nicht. Hier würde sie zu schnell schimmeln. Und nun könnt ihr auch schon loslegen. Schält die Frucht und säubert sie von kleineren Wurzelansätzen. Da das Fruchtfleisch sehr fest ist, benötigt ihr ein großes scharfes Messer, sodass  ihr genug Druck ausüben könnt. Ich habe die Scheiben gewürfelt. So fällt die Garzeit auf eine geringe Zeit zurück.

Die geschnittenen Scharlotten an dünsten und die Kartoffeln hinzufügen, sowie anbraten. Des Weiteren solltet ihr die geschnittene Paprika hinzugeben. Nach 5 min. die Pfanne mit der Brühe ablöschen und 10-15 köcheln lassen (bei Bedarf weitere Flüssigkeit hinzufügen). Salzen, pfeffern und mit Knoblauch abschmecken. 

In der Zwischenzeit könnt ihr euren Feta schneiden. Ich benutze am liebsten den richtigen Fetakäse aus Schafs- oder Ziegenmilch. Dieser schmeckt sehr viel intensiver und cremiger als Balkankäse aus Kuhmilch. 

Schließlich den Kartoffel- Paprika-Mix auf Teller geben und die Fetawürfel hinzugeben. Zu guter letzt etwas Olivenöl drauf träufeln lassen und mit frischen Kräutern krönen. Hier habe ich frischen Thymian verwendet, der ganz lieblich blüht. Die kleinen zarten rosa weißen Farbtupfer finde ich wunderschön auf dem tiefen orangenen Gemüse.


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Ist euch schon mal aufgefallen, wo ihr überall Süßkartoffeln finden könnt? 
Im Asialaden meines Vertrauen habe ich letztens Süßkartoffel-Glasnudeln gefunden. Sie sind schnell zu zu breiten und sind eine leckere alternative zu italienischer Pasta. Immer mehr findet man auch Süßkartoffel Pommes. In Hamburg kann man diese in diversen Foodtrucks erhalten. Auf jeden Fall sind sie eine Empfehlung wert! 

Also, nur Mut, nur Mut, auch an die Töpfe oder Imbisswagen dieser Welt ! 


Mittwoch, 22. Juli 2015

A waffle a day .... or two or three !!


Manchmal hat man einfach etwas Glück.  So geschehen gestern Nachmittag. Einen ganzen Nachmittag konnte ich kochen und ausprobieren im Auftrag der Arbeit. Und heraus gekommen sind diese wunderbaren Waffeln. Lütticher Waffeln. Also die mit den kleinen knackigen Zuckerstücken. 

Jeder, der schon mal selber an einen Eisen stand, der weiß, dass man gefühlte 100 Waffeln backen muss um eine Perfekte zu erhalten. Zum Glück kann ich nur sagen, bei uns kommt selten etwas in die Tonne. Schließlich freuen sich die Kollegen auch über unperfekte Waffeln. Ganz perfekt sind auch diese kleinen Köstlichkeit nicht geworden. Aber genau hier liegt ja der Charme. Einzigartig und köstlich, anstatt ein industrielles Fertigprodukt. 

Am Besten gefällt mir wohl das Aprikosen-Ensemble, sowie das kleine Spätsommer-Duo aus Apfel und Johannisbeeren. 

Aber ganz egal welche Waffel euer Favourit ist, schmecken tun sie alle. Also ran an die Eisen uns lasst eurer Phantasie freien Lauf. 

Wie sieht dein Waffeltraum aus, von dem du nicht genug bekommen kannst ?

Aprikosen-Ensemble


Spätsommer-Duo

Himbeer-Erdbeer-Karamell

Pflaumen-Ahornsirup

Pure Blaubeeren

Schoko-Banane

6 Varianten Lütticher Waffeln

Sommerzeit ist Picknickzeit

Höchste Zeit also mal der Frage auf den Grund zu gehen, ob die Picknickausstattung für dieses Jahr noch perfektioniert werden muss oder ob noch alles vorhanden ist. 

Was gehört eigentlich in einen perfekten Korb hinein? 

Teller, Gläser, Besteck, einen Korkenzieh.... Naja, wenn ich es so recht bedenke, ist das ja nur meine Definition eines perfekten Picknickkorbes. Meine Beobachtung haben jedoch gezeigt, dass es auch ganz anders aussehen kann. Man blicke sich nur einmal auf der grünen Wiese an der Außenalster um.

Ich denke grob kann man von drei grundlegenden Typen ausgehen.  

Dem Picknick-Purist reicht es schon seine Flaschebier transportieren zu können. Ein kleines Handtuch zum darauf Sitzen ist aber auch schon das höchste der Gefühl. Am Besten passt noch eine Tüte Brot mit in den Beutel und der Picknick-Purist ist zufrieden. Viel eher genießt er den Tag, liest in seinem Buch oder beobachtet die Leute in seiner Umgebung. Alles in Allem ist er wohl der unkomplizierteste Geselle.

Während sich die Person neben euch noch niederlässt, denkt ihr noch: "Wow hat die eine tolle Decke!" Da habt ihr noch nicht den Inhalt ihrer Tasche gesehen. 
Eindeutig seid ihr hier auf den Picknick-Pionier gestoßen.
 Warum er ein Pionier ist? Habt ihr schon den neuen Cold Brew Kaffeesirup getrunken oder den 10-fach gefilterten Bio Honigtee? Er ist ein Pionier, weil es ihm Freude bereitet genau nach solchen Produkten zu suchen. Nach Produkten, die vor ihm noch niemand in seinem Freundeskreis hat. Oder noch besser niemand in seiner gesamten Umgebung.  Dafür reist er auch schon mal in die entlegensten Winkel Europas um zu finden, was er eigentlich nicht braucht, aber sucht.


Klappernd und klirrend sitzten sie auf der Wiese. Selbstverständlich an einem perfekt sonnigen und halbschattigen Platz, ruhig gelegen und mitten in der Stadt aber mit der perfekten Einsamkeit. Das ist wohl kaum machbar, denkt sich wohl jeder andere. Aber NEIN! Der Picknick Perfektionist weiß wie es geht. Er weiß wo er suchen muss und er weiß was er in seinem Korb haben möchte. Er ist der einzige, der von einem Korb sprechen darf, denn schließlich hat er einen. An sich ist der Picknickkorb eher eine seltenere Spezies, denn sind wir mal ehrlich, besonders praktikabel ist er eben nicht. Etwas sperrig für Fahrrad und etwas zu schwer um in locker an der Schulter hängend durch die Pampa zu schleppen. Aber er ist, und das muss man neidlos zu gestehen, ein kleines Stück Luxus und Kultur. Es ist eben doch ganz schön seinen Wein in einem Glas zu genießen, anstatt aus einem Plastikbecher zu trinken und ein Stück Käse lässt sich eben doch besser mit einem richtigen Messer schneiden und nicht mit einem schlabberigen, kurz vor dem abbrechen stehenden, Plastikmesser. Es ist halt alles eine Frage des Willens.
  

Und so stelle ich mir zu guter letzt doch einmal die Frage, welcher Typ bin ich eigentlich? Naja, da ich wohl spontan durch meine Wohnung gehen konnte und nichts der zu sehenden Dinge neu kaufen musste, bin ich wohl eine Mischung aus allem. Klar genieße ich es einfach mal Abend ans Wasser zu fahren, mein Alsterwasser aus dem Beutel zu ziehen.  Es ist der herrlich unkomplizierte Weg, ohne lästiges Abwaschen nach erlebten Vergnügen. Aber es reizt mich eben auch, die Leckereien aus meinem Korb zu nehmen und diese gerne mit meinen Freunden zu teilen. Natürlich sorge ich in diesem Fall vor das entsprechende Geschirr. Denn sind wir mal ehrlich, oftmals ist es viel zu hektisch um die Zeit mit seinen Freunden und Familie richtig zu genießen. Da sollte jeder Augenblick etwas besonderes sein. Und für euch liebe Freunde und Familie, stelle ich mich auch hinterher in die Küche und tue das, was ich am meisten hasse. 

ABSPÜLEN!